ToolScan Starterkit für 29 €
Kundenbericht · SHK-Handwerk · Füssen

Wie die Max Doser GmbH & Co. KG ihre Werkzeugorganisation mit ToolScan digitalisiert hat

Die Max Doser GmbH & Co. KG aus Füssen beschäftigt rund 50 Mitarbeiter in 19 Montageteams. Rund 700 Werkzeuge, Maschinen und Messgeräte sind ständig zwischen Lager, Fahrzeugen und Baustellen unterwegs.

Logo Max Doser GmbH & Co. KG
Jürgen Doser sen. und Jürgen Doser jun., Geschäftsleitung der Max Doser GmbH & Co. KG
51
Mitarbeiter
729
Werkzeuge
19
Montageteams
18 Std.
weniger Telefonate pro Monat
−99 %
weniger interne Werkzeuganfragen
Wenige Tage
bis ToolScan vollständig einsatzbereit war
Ausgangssituation

Viele Werkzeuge, viele Orte – keine Übersicht.

Bei der Max Doser GmbH & Co. KG waren die rund 700 Werkzeuge, Maschinen und Messgeräte auf das Hauptlager, 19 Servicefahrzeuge und wechselnde Baustellen verteilt. Eine zentrale Übersicht gab es nicht. Im Lager hing eine Austrageliste, die zuletzt vor mehreren Monaten gepflegt worden war. Wer eine Pressmaschine, ein Leckortungsgerät oder eine Kernbohrmaschine brauchte, fragte den Lagerverantwortlichen – oder rief der Reihe nach die Kollegen an.

Rückgaben wurden nicht dokumentiert. Geräte wanderten direkt von Fahrzeug zu Fahrzeug, ohne dass es jemand festhielt. Die Verantwortlichkeiten waren unklar: Fehlte ein Gerät, konnte niemand sagen, wer es zuletzt hatte. Teure Spezialmaschinen wurden deshalb teilweise doppelt angeschafft, weil das vorhandene Gerät nicht auffindbar war.

Auch die Prüftermine liefen nebenher: Wartungen und Prüfungen nach DGUV V3 standen in einer separaten Tabelle, die nur eine Person im Büro pflegte. Fiel diese Person aus, wusste niemand, welche Geräte als Nächstes fällig waren.

Das Problem im Alltag

Jeden Morgen dieselbe Suche.

Besonders problematisch waren Pressmaschinen und Messgeräte. Wenn morgens ein Monteur eine Maschine benötigte, musste zunächst im Lager gesucht und anschließend häufig bei mehreren Kollegen angerufen werden. An manchen Tagen standen zwei Teams gleichzeitig am Lager und warteten auf dasselbe Gerät.

Nach Schätzung der Geschäftsleitung gingen jeden Tag rund 13 interne Anfragen nach Werkzeugen ein – per Telefon, WhatsApp oder auf Zuruf. Jede einzelne dauerte nur wenige Minuten, in Summe kostete die Suche aber fast zehn Stunden pro Woche – und zwar genau dann, wenn die Teams eigentlich losfahren sollten.

Dazu kam: Defekte Geräte fielen oft erst auf der Baustelle auf, weil bei der Rückgabe niemand den Schaden gemeldet hatte. Dann folgte die nächste Fahrt ins Lager.

Die Einführung

In wenigen Tagen vom Zettel zur App.

Wir haben mit der Einführung von ToolScan zunächst in unserem Hauptlager begonnen. An drei Vormittagen haben wir dort die ersten rund 650 Werkzeuge erfasst und mit NFC-Chips ausgestattet. Zu jedem Werkzeug wurden direkt ein Foto, Hersteller, Bezeichnung und Lagerplatz hinterlegt.

In der zweiten Woche haben wir uns dann Fahrzeug für Fahrzeug vorgenommen und die Bestände unserer Monteure erfasst. So war innerhalb weniger Tage praktisch unser kompletter Werkzeugbestand im System.

Für die Mitarbeiter haben wir ToolScan in einer kurzen Teambesprechung am Montagmorgen vorgestellt. Nach etwa 20 Minuten wusste jeder, wie Werkzeuge mit dem Smartphone ausgeliehen und zurückgegeben werden. Eine zusätzliche Schulung war bei uns nicht notwendig.

In den ersten zwei Wochen haben wir den Ablauf noch etwas begleitet und darauf geachtet, dass sich der neue Prozess sauber einspielt. Bereits in der dritten Woche war ToolScan für uns aber kein Einführungsprojekt mehr, sondern ein fester Bestandteil unseres Arbeitsalltags.

Besonders positiv war, dass sehr schnell Rückmeldungen aus dem Team kamen. Vorschläge wie feste Lagerplätze für Messgeräte oder eine Foto-Checkliste für Pressmaschinen konnten wir direkt in unsere Abläufe übernehmen und damit das System noch besser an unseren Betrieb anpassen.

Nach drei Wochen arbeiteten alle Teams mit ToolScan. Die alte Austrageliste konnten wir aus dem Lager entfernen – und die Werkzeugverwaltung läuft seitdem über einen klaren, festen Prozess.

Das Ergebnis

Weniger suchen. Mehr arbeiten.

Vor ToolScan
13 interne Werkzeugabsprachen pro Tag
Mit ToolScan
3 im Monat
Vor ToolScan
ca. 16 Minuten Suchzeit pro Trupp und Tag
Mit ToolScan
unter 10 Minuten pro Woche
Vor ToolScan
keine zentrale Übersicht über den Werkzeugstatus
Mit ToolScan
94 % der Werkzeugbewegungen digital dokumentiert
Vor ToolScan
13
Werkzeuganfragen pro Tag
9,5 Std.
Suchzeit pro Woche (ganzer Betrieb)
6
unvollständige Werkzeugkoffer im Lager pro Monat
53
Telefonate pro Woche wegen Werkzeugabstimmung
Nach ToolScan
0,14
Werkzeuganfragen pro Tag
0,3 Std.
Suchzeit pro Woche (ganzer Betrieb)
0
unvollständige Werkzeugkoffer – dank Fotoübergabe
4
Telefonate pro Woche wegen Werkzeugabstimmung
Ergebnis
−99 %
weniger interne Werkzeuganfragen
−97 %
weniger Suchzeit
−100 %
unvollständige Werkzeugkoffer
−92 %
weniger Telefonate
18 Std. Zeitersparnis pro Monatallein durch weniger Telefonate zur Werkzeugabstimmung
Interne Werkzeuganfragen pro WocheAnzahl pro Woche
Vor ToolScan
63
Vor ToolScan: 63 Anfragen pro Woche
Mit ToolScan
0,7
Mit ToolScan: 0,7 Anfragen pro Woche
Interne Werkzeuganfragen pro Woche
Vor ToolScan63
Mit ToolScan0,7
Zeitaufwand für WerkzeugsucheStunden pro Woche, ganzer Betrieb
Vor ToolScan
9,5 Std.
Vor ToolScan: 9,5 Stunden pro Woche
Mit ToolScan
0,3 Std.
Mit ToolScan: 0,3 Stunden pro Woche
Zeitaufwand für Werkzeugsuche in Stunden pro Woche
Vor ToolScan9,5
Mit ToolScan0,3
Nach 6 Monaten

Was sich sonst noch verändert hat.

92 %
weniger Suchen nach Werkzeugen
98 %
aller Rückgaben dokumentiert
46
Wartungen und Prüfungen pro Quartal automatisch erinnert
4
Reparaturmeldungen pro Monat direkt aus der App
11
Reservierungen pro Monat
3
vermiedene Doppelkäufe – ca. 4.200 € geschätzte Einsparung
Jürgen Doser sen. und Jürgen Doser jun.
„Früher haben wir täglich telefoniert und gefragt, wer welche Maschine hat. Heute schauen wir kurz in ToolScan und wissen sofort Bescheid. Gerade morgens spart uns das enorm viel Zeit.“
— Jürgen Doser sen. & Jürgen Doser jun., Geschäftsleitung, Max Doser GmbH & Co. KG, Füssen

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